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Juli 2003 - unglaublich, der plötzliche Tod meines
lieben Vatis! |
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"Das
Wichtigste und Kostbarste für uns Menschen ist die Zeit. Nichts davon wäre
mehr verschwendet, als sie ungenutzt vorbeiziehen zu lassen."
(Michael) |
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*O6. Oktober 1937
[Leipzig-Lindenthal] -
†11. Juli 2OO3
[Leipzig-Gohlis] |
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Beerdigt am O1. August 2OO3
auf dem
Leipziger Nordfriedhof (Berliner Strasse). |
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Noch
nie hat mich ein Tod so getroffen! |
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ICH WAR UND
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BIN
STOLZ |
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AUF
MEINEN VATER |
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In Liebe und Gedanken |
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immer bei Dir, Dein |
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Sohn Michael |
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Durch
den
plötzlichen
Herztod
zu Hause, starb mein Vater
65jährig völlig unerwartet am Freitag,
11.Juli 2OO3 gegen 14:OO Uhr allein zu Hause.
Unerwartet vor allem für unsere Familie,
seine Geschwister und ihren Partnern, unseren Freunden und Bekannten, und mich.
Mein Vater war sichtlich gesund.
Seine Liebe zu meiner
Mutti, Tochter und Sohn, sein grosses Interesse für die Tierwelt (Filme, Dias,
Ordner, viele Bücher),
Radrennsport
und Natur sowie sein Rennrad, seinen Garten (seit 1970) und die gemütliche neue Wohnung
(Mai 2002). Er hat
alles genossen!
Ich hatte einen liebevollen Vater, der immer
für mich da war. Wir haben zusammen gelacht, vertraut geredet, waren auf vielen
Radtouren
unterwegs.
An die
Familienurlaube
zw.
1974-1982
z.B. in Finsterwalde,
Malchow, Karlovy Vary, Prerow, Heiligendamm und Warnemünde kann ich mich noch sehr gut erinnern.
Eine Kindheit voller schöner Erlebnisse! Die
Zeit reicht gar bis zum Kindergarten zurück, wo mich mein Vater hunderte Male nach
seiner Arbeit abholte.
Seit dem Umzug meiner Eltern im Mai 2002, besuchte mich
mein Vater jede Woche. Auch dieser Zeitraum ist für mich unvergessen.
Am 06. Juli 2003
habe ich meinen Vater das letzte Mal lebend gesehen und gesprochen.
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Wie ist das für mich
im Juni 2O1O? |
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Die Eltern glaubt man sein ganzes
Leben zu haben.
Sie sind Teil des Lebens der Kinder.
Doch das wird eines Tages anders sein. Die Realität - plötzlich passiert etwas,
meist unerwartet. Andere Kinder wissen es, durch eine langfristige Krankheit der
Vater oder die Mutter betroffen zu sein. Wieder andere sterben durch Unfälle.
Das empfindet man ist unterschiedlich schrecklich.
Friedhöfe sind sicherlich sehr interessant. Man geht an Grabsteinen vorbei
und rechnet das Alter der Verstorbenen aus. Oft sind da erstaunliche Namen zu
sehen. Ganz individuelle Steine und Grabstellen sind Ausdruck von Reichtum und
Kreativität. Man setzt dem Toten für eine gewisse Zeit ein öffentliches
Gedanken. Ein Stelle zu der man hingeht. Der Tod - etwas endgültiges.
Heute
nach über sieben Jahren ist meine Traurigkeit nicht gewichen.
Manchmal ist es
so, als fehlte mir ein Arm, den ich trotzdem spüre. Keinen Vater mehr zu haben,
für andere die Mutter oder beide Elternteile, lässt immer wieder meine Gedanken
an eine schöne Zeit aufkommen. Das Gefühl: "Sie kommt nie wieder zurück", tut
weh. Es ist ein Erkenntnis, die tiefgründig schmerzt. Anderseits kann ich sagen,
das ich sehr glücklich bin, mich glücklich fühle. Dies ist ein gewisser Trost.
Versäumt habe ich nichts. Deshalb gibt es auch nicht den Gedanken: "Hätte ich
doch noch das und das mit meinem Vater besprochen, erlebt etc.".
Für
alle die ähnliches erlebt haben sei gesagt:
Die Erinnerungen an die schöne Zeit
mit seinen Eltern und Geschwistern
lässt den Schmerz nicht sehr herankommen. Traurigsein ist nichts schlimmes!
Eine Trauerzeit dauert so lange, wie man diese braucht. Wer gar nicht mit seinen
Gefühlen klar kommt, kann sich Beratungshilfe suchen. Oft wird diese nach dem
Tode eines Angehörigen durch das psychologische Team vermittelt.
Musik:
Mit Musik kann man so
einiges an Trauerarbeit bewältigen. Andere Menschen schaffen das durch die
eigene Familie. Natürlich geht das eigene Leben weiter, wenn man stark ist oder
jemanden an seiner Seite hat. Seit dem 23. September 2007 habe ich meine wundervolle
Frau Yvonne an meiner Seite. Sie ist mein Lebenselixier.
Übrigens gibt es für mich zwei Songs, bei denen ich besonders an meinen Vater denken muss. Das eine stammt
von
Loona,
der hübschen Niederländerin, "HiJo de la Luna" (1998). Das Andere: Sie kennen
sicher den Film "Frühstück bei Tiffany's" (Breakfast at Tiffany’s).
Daraus die gesungene Filmmusik "Moon River" von Henry Mancini (*1924-†1994).
Der Film selbst - 1961 entstanden, mit der unvergessenen Audrey Hepburn
(*1929-†1993) und "A-Team"-Chef George Peppard (*1928-†1994) - ist einer
meiner Lieblingsfilme. |
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2OO9 |
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Vater war Mitglied im ORNITHOLOGISCHEN VEREIN
zu Leipzig e.V., arbeitete in den
50/60er
Jahren mehrere Jahre im Leipziger Zoo, anschliessend mit seinen Brüdern Lothar
und Wolfgang im
Stahlwerk Leipzig. Seit Ende der 60er Jahre bis Ende 1994 als Maurer und Mit-Gesellschafter bei der Bau-Holz-Metallbau GmbH i.L.,
Mottelerstrasse
23. Durch Liquidation
des Betriebes Ende 1994 bis zum Juli 2003 konnte er seine freie Zeit fast 8 Jahre trotz Gelenkbeschwerden
sinnvoll geniessen.
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Danksagung
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Die Urnenbeisetzung im
Familien- und Freundeskreis, fand am O1. August 2OO3 um 1O:3O Uhr auf dem Nordfriedhof
(Berliner Strasse) statt. |
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Ich möchte
mich auch hier auf Vaters Gedenkseite, bei allen Angehörigen unserer Familien:
Simone*
& Peter*;
†Ruth*
&
†Günther* ; Liane* ; Roland* ; Hella ; Wolfgang
& Petra ; Lothar*
&
Karin*, Ramona*
& Mario*, Jaqueline ;
Ralf*
& Familie ; Kerstin
& Familie ; Uwe
& Petra ; Liane Wischnewski
& Familie ; Sibylle
& Dr. med. Detlef Wießner; Christine
& Familie
;
Vater's
Gartenfreunden: Gisela*
& Günther* Baumgarth,
Helga* Blum
&
†Werner* Prinz
;
für die herzliche
Anteilnahme: Uwe Schmitz ; Karin,
Hans-Jürgen
& Kristin Lenk ; Reinhard*
& Ingrid Schmerfeld und Elvira
& Gerd
Binkenstein mit Familie ; Cornelia
& Familie ; Annelies ; Arbeitskollege Henry
Schmidt und viele andere ;
die
schönen
Blumengestecke, besten Wünsche,
Geld für die Grabbepflanzungen und das anschliessende Zusammensein mit einem Essen
(17 Pers.*) bedanken! |
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Ausserdem
bedanke ich mich bei allen Menschen, die meiner Mutter, Schwester und mir Mut gemacht und ihre Anteilnahme
sowie lieben Worte von Herzen bekundet haben! Mögen
die Erinnerungen an meiner Vater Günter für alle nie vergessen sein!
Leider
war kein Abschied von ihm im Leben möglich. Doch ist alles was ich mit ihm erlebt
habe, gehört für mich in schönste Zeit meines Lebens.
Ich
VERMISSE meinen Vati. Er ist immer in meinem Herzen! |
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Erinnerung an Vati's verstorbene Geschwister |
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Horst Stolle (59)
*1933
†1993 |
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Elfriede Beyer (72)
*1926
†1999 |
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Ursula Opitz (75)
*1923 †1999 |
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Elsa Bensch (75)
*1927
†2003 |
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Ruth Hagenow
(84)
*1925
†2009 |
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INFORMATION FÜR
GÄSTE DIESER SEITE
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Diese Seite besteht seit dem 13.Juli 2003.
Sie dient dem Gedenken an meinem Vater Günter Stolle und seiner Familie,
Verwandtschaft und Freunden. |
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Ich führe innerhalb der Familie Günter
Stolle, meiner Verwandtschaft und der angeheirateten Partner, deren Kinder und
Enkel bzw. Ur-Enkel den Familienstammbaum. Anfragen bitte über E-Mail:
stammbaum(at)gomicha.de |
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Ich freue mich, dass Sie
diese Seite gefunden haben. Sind Sie
ein ehm. Klassenkamerad, ehm. Arbeitskollege, guter Bekannter
oder jemand, der meinen Vater gekannt hat? |
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Besonders
wäre es mir eine Freude, wenn sich der Schulfreund meines Vaters - Ottel (Ottfried)
melden würde. |
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KONTAKT: |
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Telefon:
(O911) 9 65 81 34 (Wenn Sie mich nicht erreichen, bitte auf ABW sprechen) |
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E-Mail:
weltdeswissens@aol.com |
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Postadresse:
Michael Stolle, Memminger Str. 7, 90455 Nürnberg |
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65 Jahre, 8 Monate, 5 Tage = 24.O19
Tage lebte mein Vater |
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WIE DIE ZEIT VERGEHT (seit Vaters Tod,
am 11. Juli 2OO3, sind x Tage vergangen): |
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1OO
Tage bis 19.1O.2OO3 |
5OO Tage bis 22.11.2OO4 |
1.OOO Tage bis O6.O4.2OO6 |
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1.5OO Tage bis 19.O8.2OO7 |
1.827 Tage = 5 Jahre bis 11.O7.2OO8 |
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2.OOO Tage bis 31.12.2OO8 |
2.5OO Tage bis 15.O5.2O1O |
3.OOO Tage bis 27.O9.2O11 |
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Tage seit Vaters Tod |
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Copyright
©2OO3-2O12
gomicha.de Michael
Stolle Leipzig Nürnberg |